Dr. med. vet. Friederike Unkel-Mohrmann

Kleintierpraxis Itzehoe

Behandlung von Reptilien



Eine INTENSIVE Betreuung von Reptilien ist zur Zeit leider nicht möglich.

Bitte beachten:

Ihre lieben Reptilien, die natürlicherweise einen Winterschlaf oder eine Winterruhe benötigen, sollten bis spätestens im August eine Kotprobe "abliefern" , bzw. besser auch zu einer tierärztlichen Untersuchung vorgestellt werden, um einen optimalen Schutz in der Schlafenszeit zu haben.

Mit freundlichen Empfehlungen

Ihr Praxisteam

Reptilienpatienten

Es gibt immer mehr Reptilien in den Haushalten. Sie ersetzen immer häufiger die "herkömmlichen" Haustiere, da ihr Äußeres, ihre Lebensweise oft sehr interessant und ihre Haltung und Pflege oft sehr einfach erscheinen.

Da es eine Fülle von Reptilien aus den unterschiedlichsten Regionen gibt, ist es für die Haltung – aber auch für die Beratung und Behandlung in der Tierarztpraxis – besonders wichtig, den lateinischen Namen, Herkunft und somit die Bedürfnisse der Tiere zu kennen. Diese Angaben sollten begleitend zur Untersuchung stets mit einbezogen werden.

Die meisten Krankheiten von Reptilien resultieren aus nicht artgerechter Haltung und falscher Ernährung !!!

Aus diesem Grund ist es für uns als Ihre Tierärzte sehr wichtig, viele Informationen über Ihr Tier in seiner häuslichen Umgebung zu erfahren, um die Krankheitsursachen einkreisen und ihnen vorbeugen zu können.

Da Krankheit und Schmerz den Reptilien oft nicht anzumerken sind, erreichen uns viele Tiere erst sehr spät, wenn nicht sogar zu spät !!!

Durch regelmäßiges Vorstellen der Tiere in der Praxis können chronische Erkrankungen, die vielleicht aus der Haltung oder Ernährung resultieren, frühzeitiger erkannt, besser behandelt und Schmerz- und Krankheits­prozessen vorgebeugt werden.

Eine sehr wichtige Diagnosemethode bei Reptilien ist die Kotuntersuchung, um Parasiten, Bakterien, Einzeller oder etwaige Verdauungsschwierigkeiten zu diagnostizieren. Diese sollte mindestens einmal jährlich, bei den überwinternden Tieren bis spätestens im August, erfolgen, um einen optimalen Gesundheitszustand für die Winterzeit zu gewährleisten.

Zwei weitere wichtige Untersuchungsmethoden sind die Röntgen­untersuchung und die Tupferprobenentnahme zur bakteriologischen Untersuchung. Dies ermöglicht oft erst eine gezielte Therapie für Ihr Tier.

Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns einfach an.

 

 

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